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Rumpelstilzchen von Ulrich König |
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Meine Rolle |
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Das Casting war bereits abgeschlossen, als ich von dem geplanten Dreh hörte. Dennoch bewarb ich mich mit Fotos per eMail und erhielt prompt einen Rückruf mit der Zusage einer festen Rolle. Wow, das ging schnell. Man hatte einfach keinen Bettler gefunden und da am ich gerade recht. Gedreht wurde auf Schloss Bürresheim bei Mayen. Die Kostüme, wie auch die Schauspieler waren top ausgewählt. Askania Media drehte das Märchen auf Schloss Bürreheim bei Mayen im Auftrag des WDR und der ARD. Soweit mir bekannt, war der Bettler der einzige Akteur der nicht geschminkt wurde. Der Regisseur scherzte, dass man doch mal schauen sollte, ob ich nicht Löcher in den Händen habe. Und es dauerte nicht mehr lange und es hieß nur noch: "Holt mal den Jesus!" Mit dem Kostüm und den Requisiten inklusive einer Ziege war das Erscheinungsbild aber auch ein echter Hingucker. |
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Die Handlung |
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Müllerstochter Lisa (Julie Engelbrecht) soll für den König (Gottfried John) Gold aus Stroh spinnen. Schafft sie es nicht, bezahlt sie mit ihrem Leben. Rumpelstilzchen (Robert Stadlober) hilft und fordert Gegenleistungen - am Ende sogar Ihr erstgeborenes Kind. In ihrer Not stimmt Lisa zu. Als sie sich mit dem Prinzen Moritz (Kristian Kiehling) vermählt und ein Baby zur Welt bringt, fordert Rumpelstilzchen die Einlösung der Abmachung. Nur eine winzige Chance bleibt: Wenn Lisa seinen richtigen Namen errät, darf sie ihr Baby behalten. Rumpelstilzchen tanzt schon siegessicher ums Feuer und singt: "Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind. Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß." Und verrät sich so selbst. Diesen dramatischen Höhepunkt des Grimmschen Märchenklassikers "Rumpelstilzchen" kennt wohl jedes Kind. |
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Bilder vom Dreh |
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Die Personen |
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Darsteller: Robert Stadlober als Rumpelstilzchen | Gottfried John als König Gustav | Julie Engelbrecht als Müllerstochter Lisa | Kristian Kiehling als Prinz Moritz Drehbuch: David Ungureit | Regie: Ulrich König | Kamera: Ludwig Franz | Redaktion: Wolfgang Wegmann | Produzent: Martin Hofmann | Produktion: Askania Media GmbH |